– GeoCaching

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, dann sagen 100 Bilder aus dem Filmchen noch viel mehr. Eine kurze

Einleitung zum Thema GeoCaching (english).



eine technische Erklärung (auf deutsch):

Was eigentlich ist GPS

eine App für ein AndroidHandy

 

Eine andere Ecke des GeoCaching sind die verlorene Orte, die lost places. Daraunter versteht man meist Ruinen, alte Fabriken oder auch Höhlen, bei denen irgendwann mal jemand abgeschlossen hat und gegangen ist. Danach geraten die Orte in Vergessenheit, sie werden zu lost places.

Finden kann man sie z Bsp.indem man nach Einträgen bei Youtube sucht. Oder geht auf die Seite einer Gruppe, die sich nur damit beschäftigen.

Eins sehr gutes Versteck ist nicht leicht zu finden:

Wichtig ist natürlich, an die Information zu kommen, wo im Gelände „Schätze“ verborgen liegen. Dies kann man über verschieden Seiten direkt oder indirekt machen.

Eine indirekte Suche führt zum Beispiel über die Seite www.gpsies.com. Auf ihr werden Fahrrad-, Wander-, Kletter-, Motorradtouren angeboten. Auf eine Erklärung der Seitenbediung verzichte ich, das wird schon sehr gut auf der Seite vorgenommen.

Hat man eine Tour gefunden, die einem zusagt, so kann man sich über eine Menü zusätzlich die Seite von Geocaching.com zeigen lassen, die genau den selben Kartenausschnitt wiedergibt. Auf dem Ausschnitt sind dann die Caches in der Region abgebildet, die man seiner Tour dann suchen kann.
Will man sich jedoch die Daten der Caches holen, muss man feststellen, dass das nur mit einer Premiummitgliedschaft möglich ist. Diese kostet natürlich Geld (30€ per Anno). In der Vergangenheit reichte eine einfache Mitgliedschaft zum herunterladen der Daten aus.
Man muss aber auch sagen, dass sie gutes und gepflegtes Material bieten.

Ebenso kann man über Luftbilder (z. Bsp. Google Maps) sich die Landschaft ansehen, die man bereisen will. Entdeckt man auf den Aufnahmen interessante Punkte, so kann man diese markieren und darüber die Geodaten bekommen, die einen Besuch per GPS-Navi ermöglichen. Voraussetzung ist ein Account bei Google. Dann kann man sich Karten erstellen und erst dann besteht die Möglichkeit, die Daten auszulesen.

Für eine direkte Suche nutzt man Datenbanken im Netz, die zu dem Zweck existieren diese Adressen zu sammeln, eine Kommentierung durch Mitglieder zu ermöglichen und sie an Mitglieder weiter zu geben.
Eine Möglichkeit an Koordianten (Adressen) von Caches zu kommen, ohne dafür Geld zu bezahlen ist die Benutzung von Opencaching.de
Sie stellen ihre Einträge kostenlos zur Verfügung, haben derzeit aber noch deutlich weniger Einträge (Bsp.) als Geocaching. Jeder ist natürlich aufgerufen, mit seinen eigenen Beiträgen, den Fundus zu erweitern.


Bücher zu dem Thema:

Frederik Ramm, Jochen Topf: Openstreetmap isbn 978 3 86541 375 8
Kathrin Kirchner, Peter Bens: Google Maps isbn 978 3 89864 568 3
Uli Benker: GPS isbn 37654 4252 6
div: Geocaching

Was für Geräte sind für den Einsatz tauglich? Dazu gab es einen guten Artikel in der c´t aus dem Verlag  Heise .de

Für Besitzer eines Android Handys sei noch das  App OsmAnd empfohlen. Es kann (auch offline) Kartenmaterial von Openstreetmap.org benutzen.
Über einen Weg, der auf der Seite des Projekte beschrieben wird, kann man via JOSM Kartendaten auf das Handy überspielen und ist nicht auf eine Funkverbindung angewiesen.

Es gibt eine große Menge an Apps für das Androidhandy. Um sie zu finden muss man nur im AndroidMarket nach „GPS“ suchen. Eine Apps, die ich mir gerade für 4,75€ gekauft habe, hat allerdings einen eher untypischen Namen. Sie heißt LOCUS. Momentan meine TopApplikation was GPS angeht.

Hier noch ein kleiner Tip, der allerdings zum Radio führt: UnheimlicheOrte


und dann noch …

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Datum: Freitag, 30. September 2011 20:23
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